Tiergärtnertor

 

Foto: Herbert LiedelDer quadratische Turm (Teil der Stadtmauer aus der zweiten Hälfte des 13. Jh.) beherrscht den abschüssigen Platz mit dem Schöpfbrunnen. Mitte des 16. Jhs. wurde beim Bau der Bastionen ein neues Tor gebaut und das alte spitzbogige zugemauert. Durch den neuen, gebogenen Durchgang konnte nicht mehr hindurchgeschossen werden.

Im Tiergärtnertorturm wurden 1852 die ersten Exponate des neugegründeten Germanischen Nationalmuseums untergebracht.

Vom Tiergärtnertorplatz führen vier Gassen strahlenförmig den Berg hinunter. Am Platz liegen das Pilatushaus, das Dürerhaus und der Historische Kunstbunker.